Das Fundament der Gemeinde bilden die sogenannten Hauszellgruppen, die in
der Regel von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleitet werden.
Hauszellen sind kleinere Gruppen, die sich unter der Woche in privaten Räumlichkeiten
treffen und sozusagen als "Kleinfamilie" Gemeinde in der Gemeinde
sind. Hier ist jeder wichtig und alle erleben Offenheit, Gespräch, Gebet,
Lehre, Spaß und gemeinsames Feiern von Erfolgen und Mißerfolgen.
Die Aufgabe der Leiter ist es, das Miteinander in der Gruppe so zu entfalten,
daß eine liebevolle Umgebung jedem einzelnen hilft, sich angenommen
zu fühlen und sich geistlich weiterzuentwickeln.
Mehr Infos zu unseren Hauszellgruppen erfahren Sie hier.
Wir wollen eine lebensfrohe Gemeinde sein, die Menschen in ihrer Lebenssituation
abholt und ihren Bedürfnissen begegnet.
Deshalb soll auch jedes Gemeindemitglied die Möglichkeit haben, nicht
nur zu konsumieren, sondern auch entsprechend den persönlichen Möglichkeiten
und Begabungen mitzuarbeiten. Das wird durch die verschiedensten Dienstbereiche
ermöglicht.
Jeder kann irgendwo mit anpacken, jeder wird gebraucht! Erst durch dieses
Miteinander entsteht lebendige Gemeinde und Heil-Werden.
Die Aufgabe der Gemeindeleitung entspricht in etwa der eines Steuermanns
auf einem Schiff. Es ist ihre Verantwortung, das CZW so auf Kurs zu halten,
daß sich auch weiterhin Lebenshilfe und -freude auf der Basis des christlichen
Glaubens in der Gemeinde ausbreiten können.
Gemeindeleiter ist Andreas Herrmann. Er wurde 1959 in Berlin als Sohn von
Missionaren geboren und verbrachte einen großen Teil seiner Kindheit
in Westafrika. Als ausgebildeter Krankenpfleger und Sozialarbeiter gründete
er 1988 zusammen mit Rudi Pinke bereits das Christliche Zentrum Frankfurt.
Er ist als Autor von mehreren Büchern ein gefragter Referent auf Gemeindewachstums-
und Gründungskonferenzen im In- und Ausland.
Er wird unterstützt durch ein Team von Gemeindeältesten.
Auch die Hauszellgruppen und Dienstbereiche bedürfen einer gesunden Leiterschaft.
Jede/r LeiterIn übernimmt Verantwortung für seinen/ihren Bereich.
Er/sie muß den Überblick und die Ziele vor Augen haben. Oft ist
damit ein großer persönlicher Einsatz an Zeit und Energie verbunden.
Sie werden durch sogenannte Supervisoren unterstützt. Diese sind Ansprechpartner
für die verantwortlichen Leiter, beraten bei der Zielfindung und Koordination,
springen in Konfliktsituationen ein und helfen, den einzelnen Bereich in die
gesamte Gemeindevision einzubinden.